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Strassenverzeichnis Jenbach: (II)
Quellenweg Jenbach Rotholzerweg Jenbach Tiwagstraße Jenbach Mitterweg Jenbach Solarstraße Jenbach Jochlgasse Jenbach Rofanweg Jenbach Achenseestraße Jenbach Herbert-von-Pichler-Straße Jenbach ...
Quellenweg Jenbach Rotholzerweg Jenbach Tiwagstraße Jenbach Mitterweg Jenbach Solarstraße Jenbach Jochlgasse Jenbach Rofanweg Jenbach Achenseestraße Jenbach Herbert-von-Pichler-Straße Jenbach Huberstraße Jenbach Rodelhüttenweg Jenbach Josef-Sattler-Straße Jenbach Kienbergstraße Jenbach Feldgasse Jenbach Prof-Tusch-Straße Jenbach Parkweg Jenbach Norbert-Pfretschner-Straße Jenbach Dr-Neuner-Weg Jenbach Auckenthalerstraße Jenbach Postgasse Jenbach Wüstenrotergasse Jenbach Schießstandstraße Jenbach Sieglstraße Jenbach
Straßenliste Jenbach: (II)
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ORT+GESCHICHTE
Jenbach.Geschichte.
In Jenbach konnten Besiedelungen aus dem Ende der frühen Bronzezeit und aus der frühen La-T?¨ne-Zeit nachgewiesen werden. Das erste Mal wurde Jenbach in einer Urkunde von 1269 erwähnt. Ab 1410 entstanden in Jenbach - unter Führung der Fugger - Schmelzhütten für die Verhüttung von Silber und Kupfer vom Schwazer Erzberg und - nach dem Versiegen des Erzreichtums und der Stilllegung der Kupfer und Silberhütte ab 1685 eine Eisenhütte. Diese war 1773/74 bis auf ein Drittelanteil auf das ?„rar übergegangen; 1865 wurde der Staat Alleinbesitzer. 1870 wurde die Hütte an die Salzburg-Tiroler-Montangesellschaft verkauft. 1881 erwarben Julius & Theodor Reitlinger um 75.000 fl. im dritten Anlauf von dieser Gesellschaft das Werk und modernisierten es. Unter anderem wurde eine Drahtseilbahn zur Erzförderung auf die Schwader errichtet. Ab 1916 übernahm der Sohn von Julius, Friedrich Reitlinger, den Betrieb. 1938, nach dem Suizid Friedrich Reitlingers, im Zuge des Anschlusses, ging das Werk zunächst in Staatsbesitz über und wurde 1939 an Ernst Heinkel verkauft (arisiert). Nach 1945 wurde der Betrieb nicht restituiert, sondern verblieb bis 1955 unter "öffentlicher Verwaltung".Am 22. Februar 1945 warfen im Rahmen der alliierten Operation Clarion (deutsch: "Fanfarenstoss") sechs B-24 Liberator-Bomber rund 12t Bomben auf das Primärziel, den Güterbahnhof, um Bewegungen der Reichsbahn (z.B. Truppennachschub) in Deutschland und Österreich für die bevorstehende Invasion zu unterbinden[1]. Fünf Tage später, beim 2. Bombenangriff, warfen um 14:20 Uhr sieben B-24 Bomber der 12.US-Luftflotte rund 19t Bomben wieder auf den Bahnhof und auf das Gelände der kriegswirtschaftlich nicht bedeutsamen Sensen-Union. Vermutlich wurde deren grosses Betriebsgelände mit den ortsansässigen und strategisch wichtigen Heinkel-Flugzeugwerken verwechselt. Heinkel in Jenbach lieferten unter anderem Zubehörteile für den Raketenjäger Me-163, die V1-Flugbombe und die V2-Rakete. Der Bahnhof von Jenbach war nur ein Ausweichziel des Luftangriffs auf Augsburg. Es kamen dabei acht Menschen um und 35 Häuser wurden zum Teil schwer beschädigt [2]. Im April 1945 strömten vor der in Süddeutschland schnell vorrückenden Französischen Befreiungsarmee (CC1 bis CC5) unter General Charles de Gaulle immer mehr versprengte SS-Einheiten, unter ihnen auch der Generalstab Heinrich Himmlers, nach Jenbach und suchten in den Alpentäler Schutz in der angeblich vorhandenen "Alpenfestung". Sie verbreiteten alleine schon durch die blosse Anzahl und ihre fanatische Entschlossenheit "bis zur letzten Kugel zu kämpfen" Angst und Schrecken im Dorf. [3]. Am 20.April 1945 erfolgte der letzte schwere Luftangriff, eine Kombination aus Bordwaffenbeschuss von mittleren Bombern der 75th Wing der USAAF und Bombenabwürfen mit "Fliegenden Festungen" Boeing B-17, bei denen es aber zum Glück keine Personenschäden gab[4].1959 wurde die "Jenbacher Werke Aktiengesellschaft" gegründet, die an der Wiener Börse notierte. Die Firma stellte nun unter anderem Lokomotiven und Dieselmotoren her. 1998 erfolgte ein Besitzerwechsel und eine Namensänderung in JENBACHER AG. 2003 wurde die AG von General Electric (GE) übernommen. Die jetzige GE Jenbacher AG ist Weltmarktführer in der Herstellung von Gasmotoren zur dezentralen Stromgewinnung und Blockheizkraftwerken (BHKW) im Bereich von 0,3 - 3 MW (Megawatt).
Jenbach.Geografie.Lage.
Jenbach liegt im unteren Inntal 36 km östlich von Innsbruck zwischen den Ausläufern des Karwendelgebirges und dem Rofangebirge, südlich des Achensees. Touristisch gehört Jenbach zur Silberregion Karwendel
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Immobilien Attersee
Region: Oberösterreich/Vöcklabruck
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Hausnummer Treppe Stiege Aufgang Stock Stockwerk Erdgeschoß Ebene
Kautzen.Wirtschaft und Infrastruktur.
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 53, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 96. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 534. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 42,58 Prozent.
Güssing.Kultur und Sehenswürdigkeiten.
- Burg Güssing: Hauptattraktion der Bezirksstadt ist die auf einem Vulkankegel gelegene Burg Güssing mit der Ausstellung "400 Jahre Kunstschaffen", der gotischen Burgkapelle (mit einem aus Holz geschnitzten, neugotischen Hauptaltar sowie einer sehr alten Handtruhenorgel und einem barocken Seitenaltar), dem Burgmuseum und dem Burgrestaurant. Auf dem Gelände des Friedhofs befindet sich die romanische Stadtpfarrkirche, die um 1200 erbaut wurde.
- Franziskanerkloster: Im Ort steht ein Franziskanerkloster, das seinerzeit gleichzeitig eine Eckbastion der Stadtmauer war.
- Kirche Maria Heimsuchung: erbaut um 1638; die Kirche besitzt zahlreiche, bauliche Renaissance-Elemente. Bemerkenswert sind hierbei der Paramentenschrein in der Sakristei und die wertvolle Bibliothek mit vielen Unikaten aus der Zeit des Protestantismus. Unter der Kirche befindet sich die Familiengruft der Familie Batthy??ny. Sie ist die zweitgrösste ihrer Art in Österreich, mit einen Prunksarg von K. Moll. In der Kirche ist auch der Schrein des 2003 seliggesprochenen Ladislaus Batthy??ny-Strattmann zu finden.[1]
- Arkadenbau: Im Ort befindet sich ein zweigeschossiger, schlossähnlicher Arkadenbau mit schönen Stuckarbeiten.
- Schloss der Familie DraÅ?ković: Im Osten der Stadt steht das klassizistische Schloss der Familie DraÅ?ković mit Empire-Einrichtung und einem gotischen Flügelaltar von 1450 in der Schlosskapelle.
Berge: (Wi)
Deutschauf,
Obergriesbach,
Pokerschnig,
Lugendorf,
Karnabrunn,
Kernbichler,
Oberwimm,
Egelsdorfberg,
Unterhart,
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